Unsere Praxis befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema Reisemedizin. Unsere Mitarbeiter sind geschult von der Deutschen Tropenmedizinischen Gesellschaft DTG und können Sie kompetent beraten für Ihre Reisevorbereitung. Die Impfstoffe haben wir vorrätig. Sie werden fachgerecht gelagert in speziellen Impfstoff-Kühlschränken.


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REISEMEDIZIN
WIR BERATEN SIE GERNE


KNOW-HOW


Unsere Mitarbeiter sind geschult von der Deutschen Tropenmedizinischen Gesellschaft DTG und können Sie kompetent beraten für Ihre Reisevorbereitung.


KOSTENERSTATTUNG


Viele Krankenkassen erstatten ihren Kunden die Kosten für Reise-Impfungen und Reise-Medikamente. Fragen Sie vorab Ihren Sachbearbeiter bei der Krankenkasse..



Vor diesen Krankheiten sollten Sie sich schützen

Unsere Praxis ist zertifizierte GELBFIEBERIMPFSTELLE seit über 20 Jahren.

Impfpflicht zur Gelbfieber-Impfung

Die Gelbfieberimpfung ist eine der weinigen Impfungen, die bei Einreise vorgeschrieben sein kann. Der Impfpass muss bei Einreise im Original vorgelegt werden.

Immer mehr Tropenländer akzeptieren eine einmalige Gelbfieber-Impfung im Leben (siehe WHO.org). Die Gelbfieber Erkrankung ist in den Tropenländern gefürchtet. Eine Ausbreitung der ansonsten mückenübertragenen Erkrankung in Ballungsräumen muss durch Reihenimpfungen vermieden werden, da die Übertragungswege hier auch anders sein können. Vorsicht bei Last minute, da die Impfung für Visa verlangt werden kann und 10 Tage vor Einreise dokumentiert sein muss.

Impfstoff gegen Gelbfieber
Lebendimpfstoff, gezogen auf Hühnereiweis. Blutspende nach Gelbfieber-Impfung nicht möglich. Begrenzte Verfügbarkeit.

Indikation zur Gelbfieber-Impfung
Reisen ins tropische Afrika (siehe Einreisebestimmungen), Mittel- und Südamerika. Transitbestimmungen für Grenzübertritte und bei Kreuzfahrten beachten. Das Zertifikat: Examption-certificate muss von den Einreisebehörden nicht anerkannt werden.

Kontraindikationen zur Gelbfieberimpfung
Unverträglichkeit von Gelbfieberimpfung in der Vergangenheit. Allergie gegen Hühnereiweiß Schwangerschaft 1.Trimenon und 2.Trimenon. Strenge Indikationsstellung im 3.Trimenon Stillzeit Akute Erkrankung und Fieber Immunschwächen und symptomatische HIV-Erkrankung Keine Gelbfieber-Impfung bei Thymuserkrankungen Kein Gelbfieber-Impfung bei bösartigen Erkrankungen Keine Gelbfieberimpfung von Kindern bis zum 8. Lebens-Monat Keine sportlichen Aktivitäten in der Woche nach Gelbfieberimpfung Vergessen Sie nicht den Impfpass mit dem runden Gelbfieberstempel einzupacken. Gelbfieber-Impfung ist nur in Gelbfieber-Impfstellen (WHO-Zertifikat) möglich.

Indikation
Hepatitis A ist verbreitet nördlich und südlich um den Äquator, aber auch im südlichen Mittelmeer-Raum. Die Impfung (nicht-Lebend-Impfstoff) wird empfohlen für Reisende und Globetrotter. Anstecken kann man sich mit kontaminierten Lebensmitteln und Trinkwasser. Weitere Zielgruppe: Labor- und Küchen-Werker und Kanalarbeiter. Impfschema: Tag 0 und 180. Auffrischimpfung nach 10 Jahren. Die Wirksamkeit setzt 2 Wochen nach der ersten Impfung ein. Die Inkubationszeit beträgt 2-6 Wochen. Eine Last-minute Impfung ist deshalb sinnvoll. Vor 1950 Geborene hatten in der Kindheit manchmal eine unbemerkte Hepatits-A.

Kontraindikation
Kinder im ersten Lebensjahr. Unverträglichkeit/Allergie. Keine Empfehlung für Schwangerschaft und Stillzeit.
Last-minute Impfung sinnvoll
Indikation
Standard-Impfung nach STIKO (im Rahmen der 6-fach Impfung ab dem 2. Lebensmonat). Hepatitis B ist die häufigste schwerwiegende Viruserkrankung und die Hepatitis-B-Impfung prinzipiell für jeden Menschen indiziert. Spezielle Indikationen: Medizinisches Personal. Chronisch Kranke. Empfänger von Blutprodukten. Immunsupprimierte. Kontaktpersonen. Häftlinge. Drogenabhängige. Nach Nadelstichverletzung. Reisende. Globetrotter (Verletzungsgefahr). Zum Schutz vor Hepatitis-D. Geimpft wird nach verschiedenen Schemata (auch beschleunigtes Schema in 4 Wochen realisierbar). Simultanimpfung Hepatistis A/B ist möglich.

Kontraindikationen
Akuterkrankung, Unverträglichkeit, Allergie. Keine Empfehlung für Schwangerschaft und Stillzeit.
Blut-Kontrollen des Impferfolges sind neuerdings umstritten.

Hepatitis-B-Erkrankung
Hohes Risiko bei Kontamination mit infizierten Gerät (Tattoo-Studio, Nadelstich). Hohes Risiko bei Mutter/Kind-Infektion. Die Inkubationszeit beträgt ca 6 Monate. Ca ein Drittel der Infizierten wird akut krank. 5 bis 10% werden chronisch krank und gelten als ansteckend. Fälle von nicht-erkannter ansteckender B-Hepatitis sind häufing (Blut-Tests können den Status klären). Der beste Virenschutz ist maximale Vorsicht auf Reisen.
Japanische Gehirnentzündung ist mücken-übertragen mit kurzer Inkubationszeit. Die Dimension des Problems ist unklar. Die Krankheit verläuft mit unterschiedlichen Schweregraden, aber auch sehr ernst. Virale Gehirnentzündungen haben auch unter optimalen Behandlungsmöglichkeiten in Europa eine schlechte Prognose. JE ist in Indien und Ostasien verbreitet, hauptsächlich in ländlichen Gebieten (Reisanbau). Die Impfung wird für alle Reisenden, Individualtouristen und Globetrotter empfohlen.

Kontraindikation
Akute Erkrankung, Allergie, Unverträglichkeit. Keine Empfehlung für Schwangerschaft und Stillzeit. Off-label-use für Kinder.

Impfschema
Tag 0 und 7. Wiederholung nach 1 Jahr und nach 10 Jahren.
Schlecht-einschätzbare, unvorhergesehene Kontakte mit Tieren stellen für Reisende ein konkreteres Risiko dar, als seltene Infektionskrakheiten. Nach Verdauungs- und Insekten-Problemen kommen die Tierkontakte bereits an dritter Stelle. Tollwut bei Touristen ist glücklicherweise selten, aber nicht zuletzt Dank der aktuellen Nichtlebend-Impfstoffe. Außer Australien, Neuseeland und Zentral-Europa gibt es weltweit keine tollwutfreien Länder. Nicht geimpfte Personen mit Tierbiss benötigen sofort Immunglobuline und 5 Impfungen. Erreichen Tollwuterreger das Zentrale Nervensystem endet die Tollwut-Erkrankung tragisch. Die weltweit unzureichende Versorgung mit Immunglobulin und manchmal auch mit Tollwutimpfstoff kann verletzte Reisende zum Abbruch der Reise zwingen. Fledermausverletzungen in Zentral-Europa werden wie ein Infektionsfall behandelt.

Kontraindikation
Akuterkrankung, Unverträglichkeit, Allergie. Strenge Indikationsstellung in Schwangerschaft und Stillzeit.

Gegen die postexpositionelle Impfung bestehen keine Kontraindikationen. Kinderimpfung ist möglich. Bei Immungeschwächten ist der Impferfolg fraglich.

Impfschema
Präexpositionelle Impfung an den Tagen 0-2-7-365 oder 0-7-21-365 (Wiederholung nach 3-5 Jahren) und im Biss-Falle 2 weitere Impfungen sofort. Postexpositionelle Impfung mit sofort 2 Ampullen Immunglobulin und 5 Impfungen innerhalb 2 Wochen.

Lassen Sie sich rechtzeitig gegen Tollwut impfen. Tierbisse sind häufig und die Erkrankung tödlich.

Geeignet für Reisende, Globetrotter und Katastropheneinsätze. Reisende sollten unverpacktes Trinkwasser und nicht ausreichend gegarte Speisen meiden. Die Typhusimpfung bietet eine guten, aber keinen perfekten Schutz. Der Ausbruch der Krankheit korreliert mit der Anzahl der aufgenommenen Keime.

Kontraindikationen
Allergie, Unverträglichkeit und akute Erkrankung. Immungeschwächte dürfen den oralen Impfstoff nicht bekommen (Lebendimpfstoff). Der Lebendimpfstoff ist geeignet für Kinder ab 1 Jahr. Ab dem 2. Lebensjahr dürfen die Kinder den injizierbaren Nichtlebendimfstoff bekommen. Für Schwangere gibt es keine Empfehlungen. Stillende dürfen den injizierbaren Impfstoff bekommen (siehe Produktinfo).

Impfschema
Die Impfung wird nach 3 Jahren wiederholt.
Typhus-impfung ist nicht teuer und bietet einen guten Schutz. Trotzdem sollten Reisende auf maximale Hygiene achten.
Meningitisimpfung ist für Reisende, Globetrotter und Katastropheneinsätze empfohlen. Nicht nur im Meningitis-Gürtel südlich und nördlich der Sahara, sondern in den meisten Reiseländern weltweit. Für Hadj-Pilger nach Saudi-Arabien ist der Nachweis der Impfung ACW135Y bereits zur Visumserteilung vorgeschrieben. Ebenso für Schüler, die in Schuleinrichtungen im gesamten anglo-amerikanischen Raum wohnen. Die Impfung ist in den USA ab dem 2. Lebensjahr zugelassen. Für Säuglinge ab 2. Lebensmonat gibt es Impfstoffe Serogruppe C. Für Kinder gibt es in Deutschland einen Impfstoff Serogruppe B.

Kontraindikation
Allergie, Unverträglichkeit, Akuterkrankung. Für Schwangere gibt es keine Empfehungen.

Die Impfung wir empfohlen. Eine Gehirnhautentzündung ist akut lebensbedrohlich.

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Thomas Fuchs • Dr. med. Christine Fuchs

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